Die ersten 25 Jahre des Museums sind bereits umfassend dokumentiert. Seit 1997 befindet sich das Museum fest im denkmalgerecht sanierten Gebäude in der Pfarrstraße 22a. Damit stehen nun alle Etagen für die Ausstellungen und Sammlungen zur Verfügung – während von 1975 bis 1990 nur einzelne Räume genutzt werden konnten.
In den vergangenen 25 Jahren wurden zahlreiche Ausstellungen realisiert, sowohl mit Werken von Künstlerinnen und Künstlern als auch zu regionalhistorischen Themen, Festlichkeiten und Jubiläen der Stadt. Beispiele hierfür sind die Mühlen-Ausstellung 2006, die Spielzeug-Ausstellung 2007, „Strasburg Kreativ“ 2016, „140 Jahre Freiwillige Feuerwehr Strasburg“ sowie die Archäologie-Ausstellung 2023.
Neben den Ausstellungen bietet das Museum ein breites Veranstaltungsprogramm, das von Vorträgen, Lesungen und Filmvorführungen bis hin zu Vermittlungsangeboten und Museumsfesten reicht.
Im November 2022 konnte die historische Schulstube vom Dachboden des Museums in das Nebengebäude verlegt werden und bekommt dadurch einen besonderen Stellenwert. Die Sammlung der (Schul-)Bücher von Roland Brauchler umfasst inzwischen mehr als 2.200 Exemplare. Dazu kommen zahlreiche Unterrichtsmittel und Klassenbilder aus einem ganzen Jahrhundert. Die Schulstube kann während der Öffnungszeiten des Museums besucht werden und zusätzlich am Freitag von 16.30 Uhr bis 18 Uhr.
Unterstützt wird die Arbeit des Museums durch den Beirat, der inzwischen zwölf Mitglieder umfasst. Dieser bringt sich sowohl inhaltlich als auch organisatorisch ein – etwa bei Ausstellungen, Veranstaltungen, der Sammlungstätigkeit und der Repräsentation nach außen. Die Sitzungen finden regelmäßig alle acht Wochen statt.
Das Museum versteht sich als Ort der Begegnung und möchte seine Angebote auch in Zukunft verstetigen und weiter ausbauen.
Fotos: Archiv Museum Strasburg (Um.)
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